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Die beste Zeit für einen Urlaub

1. Juli 2019

Fit bleiben - auch im Urlaub 

Urlaubszeit ist Reisezeit

Endlich! Die Diabetes-Vorräte sind aufgefüllt und sicher verstaut, der Koffer gepackt: Der wohlverdiente Urlaub steht vor der Tür. Und, wohin geht es bei euch? Vielleicht zum Strandurlaub in ein schönes All-Inclusive-Hotel? Ihr seid damit nicht allein: Rund 48% der Deutschen bevorzugen laut einer GfK-Umfrage diese Art von Urlaub, knapp gefolgt von Pauschalreisen und Wellnessurlaub.*

Aber nach dem Urlaub kommt oft das böse Erwachen auf der Waage – oder auch in den Auswertungen des Blutzuckerprotokolls. Nur rumliegen und sich maximal vom Pool bis zum Buffet und wieder zurück bewegen, das findet unser Diabetes meist gar nicht witzig. Wie schaffen wir es also, den Sitzgurt nicht schon direkt beim Rückflug weiter stellen zu müssen?

Gerade Hotels, egal wo auf der Welt, bieten heutzutage meist ein breit gefächertes Sport- und Animationsprogramm an. Ist doch egal, ob ihr euch doof dabei vorkommt, mit einem Haufen Personen im Rentenalter die Wassergymnastik im Pool zu absolvieren – niemand kennt euch dort und die Bewegung zählt! Und apropos Pool: Da kann man doch auch wunderbar ein paar Runden ziehen, anstatt nur an der Poolbar Smoothies zu schlürfen. Wer nicht so gern ins Wasser geht, kann natürlich auf ausgedehnte Strandspaziergänge zurückgreifen (Eincremen und Traubenzucker nicht vergessen, den findet ihr hier!). Kleine „Sportgeräte“ wie Therabänder oder ein Springseil brauchen weder viel Platz noch Gewicht im Koffer.

Schwimmen

Auch die Ausflüge bieten genug Möglichkeiten, sich ein bisschen sportlich zu betätigen. Anstatt der geführten Reise im klimatisierten Bus, wo ihr nur wenige hundert Meter vor den Sehenswürdigkeiten abgesetzt werdet und nach ein paar Fotos zum nächsten Stopp fahrt, könnt ihr  euch auch einen Mietwagen nehmen und die Tage nach eurem Geschmack planen. Wie wäre es mit einer kleinen, halbstündigen Wanderung zu der schönen Bucht, die ihr auf Instagram gesehen habt – anstatt direkt auf dem Parkplatz davor zu halten? Laufend sieht man sowieso viel mehr und ihr bekommt sicher mehr vom Land mit als die anderen, die das Standardprogramm absolvieren.

Abends zurück im Hotel und am Buffet hilft mir persönlich nur eines: Willenskraft. Ja, ich möchte auch am liebsten alles sofort probieren und zwar VIEL davon! Aber sind wir mal ehrlich: Den leckeren Nachtisch    von heute wird es sehr wahrscheinlich auch an einem anderen Tag der Woche noch mal geben. Man muss nicht alles auf einmal essen, nur,  weil es da ist. Füllt eure Teller mindestens zur Hälfte mit Gemüse und Obst und den Rest mit Kohlenhydraten und Proteinquellen. Wer kleinere Teller nimmt, trickst zusätzlich noch sein Gehirn aus – und kann   vielleicht auch einmal öfter zum Buffet spazieren.

Das Reise Must-have ist unsere begehrte Digitale Löffelwaage :)

Eure 

Ramona

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