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Wir bewegen uns! Ihr auch schon?

1. März 2019

Tschüss, Frühjahrsmüdigkeit! – Bewegt im Alltag

Holt die Sportschuhe raus Ich sitze am Schreibtisch, es ist 17 Uhr. Ich schaue aus dem Fenster und… es ist hell! Generell waren die letzten Tage schön sonnig. Es fühlt sich schon fast ein wenig an wie Frühling. Auch, wenn ich leider zu den Heuschnupfengeplagten gehöre, zieht es mich automatisch nach draußen, wenn die Tage wieder länger und heller werden. Man möchte sich mehr bewegen – ich hatte sogar Lust, Joggen zu gehen, was für mich wahrlich ungewöhnlich ist. Aber: Es ist 17 Uhr. Ich sitze am Schreibtisch. Ich arbeite.

Viele von uns nehmen sich vor, mehr Bewegung in den Alltag einzubauen. Es gibt zahlreiche Argumente, die dafürsprechen: Übergewicht wird vorgebeugt, das Immunsystem durch Spaziergänge an der frischen Luft gestärkt, es hilft beim Stressabbau, und man kann zwischendurch mal abschalten. Dafür muss man nicht mal nach der Arbeit noch extra im Sportkurs schwitzen – gerade Alltagsbewegung erhöht den Kalorienverbrauch enorm. Für uns Diabetiker, egal ob Typ 1, Typ 2, ein ganz anderer Typ oder Mischformen, ergeben sich natürlich noch zusätzliche Vorteile – die Insulinsensitivität wird erhöht, das heißt, man muss weniger spritzen. Außerdem wirkt Bewegung blutzuckersenkend. Die Werte kleben mal wieder im viel zu hohen Bereich fest und wollen einfach nicht sinken? Oft hilft ein kleiner Spaziergang mehr als die xte Korrektureinheit.

Aber machen wir uns nichts vor: Die meisten von uns haben einen Bürojob, und die allermeisten erreichen diesen per Auto oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Mittagspause ist kurz, auf dem Heimweg noch beim Supermarkt halten, die Einkäufe ins Auto laden und das Fitnessstudio, wie praktisch, liegt mit dem Auto ja auch direkt auf dem Weg. Wie schaffen wir es also, die so hoch gepriesene Bewegung auch wirklich in den Alltag einzubauen?

Hier sind 10 leicht umsetzbare Tipps für euch, um tagtäglich etwas mehr in Schwung zu kommen!

Auch unsere Smartphones können uns helfen, nebenbei unsere Aktivität im Blick zu haben :)

1. Der Klassiker: Nimm die Treppe statt des Aufzugs – und wenn auch nur für ein paar wenige Stockwerke. Keiner erwartet, dass du in den 8. Stock hochläufst, aber 1 bis 2 Stockwerke sind machbar.

2. Die meisten Smartphones haben heutzutage eingebaute Schrittzähler, die zumindest eine grobe Übersicht geben – versuche, 10.000 Schritte am Tag zu schaffen.

3. Wenn du etwas von einem Kollegen brauchst, dann besuche ihn doch einfach in seinem Büro, anstatt eine Mail zu schreiben.

4. Zum Kaffeeholen oder Wasser auffüllen mal eine weiter entfernte Büroküche oder die in einem anderen Stockwerk benutzen.

5. Laufe in der Mittagspause vor dem Essen zumindest einmal um das Gebäude. Somit ist auch der Spritz-Ess-Abstand gleich inklusive – aber Vorsicht, dass du mit aktivem Insulin nicht schon vor dem Essen unterzuckerst.

6. Du musst ja nicht den ganzen Wocheneinkauf nach Hause schleppen, aber kleinere Einkäufe lassen sich auch oft zu Fuß erledigen.

7. Stelle den Drucker so auf, dass du jedes Mal aufstehen musst,um einen Ausdruck zu holen.

Einfach mal das Auto stehen lassen

8. Aktive Pause: Stelle dir einen Timer, um einmal in der Stunde kurz aufzustehen, herumzulaufen und dich zu dehnen.

9. Falls dein Schreibtisch höhenverstellbar ist: Öfter mal im Stehen arbeiten.

10. Parke etwas weiter weg oder steige eine Haltestelle früher aus, um den Rest zu laufen.

 

Du siehst schon alleine durch kleine Änderungen im Alltag kann man die „unterbewusste“ Bewegung enorm erhöhen. Diese trägt zum NEAT bei – das steht für None Exercise Activity Thermogenesis, also alle Bewegung, die unbewusst erfolgt, wie Herumlaufen, Putzen, Aufräumen – und dies wiederum sorgt für einen erhöhten Kalorienverbrauch im Alltag.

 Ich hoffe, diese Tipps helfen deinen Alltag aktiver zu gestalten!

 Eure DiaBloggerin

 Ramona

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