Serie: Diabetes-Wissen
Die wichtigsten Themen des Diabetesalltags kompakt zusammengefasst und viele praktische Tipps finden Sie in der Serie "Diabetes-Wissen". DiaExpert-Kunden können die Serie hier kostenlos bestellen. Bitte melden Sie sich vorher mit Ihrer E-Mail Adresse und Ihrem Passwort an.
Bisher erschienen sind:
Teil 22
(Diabetes und Depression)
Diabetes als chronische Erkrankung kann die Lebensqualität beeinträchtigen und hat Auswirkungen auf viele Lebensbereiche, von der Partnerschaft bis zum Beruf. So ist es verständlich, dass Diabetes und Wohlbefinden eng miteinander verbunden sind. Menschen mit Diabetes haben im Vergleich zu anderen ein höheres Risiko, an einer Depression zu erkranken. Diese Ausgabe der Serie Diabetes-Wissen zeigt die Zusammenhänge zwischen Diabetes und Depression auf. Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten werden erklärt. Dies soll Betroffenen Mut machen, bei den richtigen Ansprechpartnern Hilfe zu suchen.
Teil 21
(Basiswissen Diabetes mellitus)
Diabetes mellitus („Zuckerkrankheit“) ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel gekennzeichnet ist. In Deutschland sind derzeit ca. 7 Millionen Menschen betroffen – mit steigender Tendenz. Die beiden wichtigsten Formen sind Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Etwa 10 Prozent der Erkrankten sind Typ-1- Diabetiker, darunter ca. 22.000 Kinder. Etwa 90 Prozent haben Typ-2-Diabetes. Wie entsteht Diabetes, und wie wird er behandelt? Die Grundlagen haben wir in dieser Ausgabe von Diabetes-Wissen für Sie zusammengestellt.
Teil 20
(Diabetes und Sexualität)
Diabetes und Sexualität ist ein Thema mit vielen Facetten. Für diese Ausgabe von Diabetes-Wissen haben wir zwei Aspekte herausgegriffen: Zum einen sind dies sexuelle Störungen – ein Tabuthema, das die Partnerschaft belasten kann und trotzdem häufig nicht zur Sprache kommt, obwohl es heute vielfältige Möglichkeiten der Diagnose und Behandlung gibt. Zum anderen das wichtige Thema der Verhütung. Mehr dazu erfahren Sie hier.
Teil 19
(Diabetische Neuropathie)
Die diabetische Neuropathie die dritthäufigste Folgeerkrankung des Diabetes neben den Veränderungen der kleinen und großen Blutgefäße an Augen und Nieren. Etwa 30 Prozent der Diabetiker entwickeln im Laufe ihres Lebens eine Neuropathie. Meist sind die Nerven an Füßen und Beinen betroffen, seltener innere Organe. Mit einer guten Blutzuckereinstellung und der Vermeidung von Risikofaktoren kann man der Entstehung einer Neuropathie vorbeugen bzw. ihren Verlauf mildern. Mehr dazu lesen Sie in dieser Ausgabe der Serie Diabetes-Wissen.
Teil 18
(Diabetes und Fußgesundheit)
Die Füße – ein Spiegel der Diabetesbehandlung: Schädigungen der Blutgefäße und der Nerven als Folgeerkrankung des Diabetes zeigen sich hier frühzeitig. Dabei können scheinbar kleine Verletzungen schnell große Auswirkungen haben – vor allem, wenn sie zu spät behandelt werden. Fußgesund mit Diabetes – was Sie selbst dafür tun können, zeigt Ihnen diese Ausgabe von Diabetes-Wissen.
Teil 17
(Entscheidungshilfe Insulinpumpe)
In Deutschland tragen inzwischen mehr als 45.000 Menschen eine Insulinpumpe, darunter ca. 6.000 Kinder und Jugendliche. Damit hat sich die Insulinpumpen-Therapie (CSII = kontinuierliche subkutane Insulin-Infusion) in den vergangenen 25 Jahren zu einer bewährten Behandlungsmethode für Menschen mit Typ-1-Diabetes entwickelt. Wenn Sie sich für eine Insulinpumpe interessieren bzw. Ihr Arzt Ihnen eine Insulinpumpe empfohlen hat, möchten wir Sie mit dieser Ausgabe von Diabetes-Wissen bei der Entscheidung unterstützen.
Teil 16
(Diabetesmanagement)
Zu einer guten Stoffwechseleinstellung gehört es, die Diabetestherapie regelmäßig anzupassen. Voraussetzung dafür ist eine kontinuierliche Dokumentation der Therapiedaten, denn sie ermöglicht Ihnen und dem Diabetesteam den notwendigen Überblick über die Stoffwechsellage. In dieser Ausgabe von Diabetes-Wissen zeigen wir Ihnen, wie man dazu ganz einfach das „elektronische Gedächtnis“ von Blutzucker-Messsystemen und Insulinpumpen nutzen kann.
Teil 15
(Kinder und Jugendliche mit Diabetes)
Typ-1-Diabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung im Kindesalter. Doch dank moderner Therapien können Kinder mit Diabetes heute ein Leben führen, das sich von dem Gleichaltriger (fast) gar nicht unterscheidet. Voraussetzung dafür ist, gut informiert zu sein und im Rahmen der Diabetestherapie entsprechend mitzuarbeiten. Mit dieser Ausgabe von Diabetes-Wissen möchten wir Eltern und Kinder dabei unterstützen.
Teil 14
(Diabetes und Schwangerschaft)
Für Frauen mit Diabetes gibt es längst keinen Grund mehr, aus Angst vor möglichen Komplikationen für Mutter und Kind auf eine Schwangerschaft zu verzichten. Bei einer guten Vorbereitung und intensiven Betreuung, vor allem aber bei einer optimalen Stoffwechseleinstellung können sie ebenso gut ein gesundes Kind zur Welt bringen wie Frauen ohne Diabetes. Was Sie selbst dazu beitragen können, erfahren Sie in dieser Ausgabe der Serie Diabetes-Wissen.
Teil 13
(Diabetes und Niere)
Die Niere nimmt als wichtiges Ausscheidungsorgan für Flüssigkeiten und Giftstoffe eine Schlüsselrolle im Körper ein. Durch eine schlechte Stoffwechseleinstellung kann ihr feines Geflecht von Filtersystemen jedoch Schaden nehmen. Wie Sie durch konsequente Vorsorge und rechtzeitige
Behandlung die Nieren schützen können, erfahren Sie in dieser Ausgabe von Diabetes-Wissen.
Teil 12
(Hypoglykämie)
Unterzuckerungen, medizinisch Hypoglykämien genannt, gehören zu den häufigsten Begleiterscheinungen des Diabetes. Durch ein Überangebot von Insulin gerät der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht – der Blutzuckerwert sinkt zu stark ab. Wie eine Unterzuckerung entsteht, und wie Sie selbst und Außenstehende rechtzeitig und richtig darauf reagieren, lesen Sie in dieser Ausgabe der Serie Diabetes-Wissen.
Teil 11
(Blutzuckermessung)
Wenn Sie Insulin spritzen oder eine Insulinpumpe tragen, gehört für Sie die regelmäßige Blutzuckerselbstkontrolle zum Alltag. Nur wer seinen aktuellen Blutzuckerwert kennt, kann das Insulin richtig dosieren – und das ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Diabetestherapie und die Vermeidung diabetesbedingter Folgeerkrankungen. Was moderne Messsysteme leisten und worauf Sie bei der Handhabung achten sollten, zeigen wir Ihnen in dieser Ausgabe von Diabetes-Wissen.
Teil 10
(Insulinpumpe und Sport)
Einen Marathon laufen oder an einem Triathlon teilnehmen: Es gibt Ausnahmesportler mit Diabetes, die zeigen, dass Diabetes keine Grenzen setzt. Der Alltag sieht meist jedoch anders aus: Vielen Pumpenträgern fällt es schwer, Therapie und körperliche Aktivität „unter einen Hut“ zu bringen. Dabei bietet die Insulinpumpe die besten Voraussetzungen, wenn man ihre Vorteile richtig einsetzt. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.
Teil 9
(Diabetes und Augen)
Augenerkrankungen als Folge des Diabetes sind leider nicht selten. Hier ist es besonders wichtig, gut informiert zu sein. In unserer neuen Ausgabe der Serie Diabetes Wissen erklären wir die wichtigsten Grundlagen zu diabetes-bedingten Erkrankungen und Untersuchungen am Auge. Sie erfahren außerdem, was Sie selbst tun können, um Ihre Augen zu schützen.
Teil 8
(Basalrate senken und erhöhen)
Besonders an Insulinpumpenträger richtet sich die neue Ausgabe der Serie Diabetes Wissen zum Sammeln: In Teil 8 ("Basalrate senken und erhöhen") erfahren Sie, wie sich die temporäre Basalrate optimal im Alltag einsetzen lässt. Die Diabetesberaterin Anneke Nohr erläutert die wichtigsten Grundlagen und gibt praktische Tipps.
Teil 7
(Diabetes und Zahngesundheit)
Wenn das Zahnfleisch zurückgeht und sich Zähne im Kiefer lockern, spricht der Zahnarzt von Parodontitis. Von dieser Erkrankung des Zahnhalteapparates sind Typ-1 - und Typ-2 - Diabetiker im Durchschnitt dreimal so häufig betroffen wie Menschen ohne Diabetes. Welche Ursachen Parodontitis hat und was Sie dagegen vorbeugend tun können, erfahren Sie in unserer neuen Ausgabe der Serie Diabetes Wissen.
Teil 6
(Bolusvarianten nutzen)
Ein entscheidender Faktor für den Erfolg der Insulinpumpen-Therapie sind die optimierten Boli zu den Mahlzeiten. Moderne Insulinpumpen bieten die Möglichkeit, den Verlauf der Bolusabgabe ganz gezielt auf die Mahlzeit abzustimmen. Dafür haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Bolusvarianten, die wir Ihnen hier vorstellen.
Teil 5
(Ernährung)
Diabetiker wie Nicht-Diabetiker sollten auf eine ausgewogene Ernährung achten. Dabei kommt es auf die richtige Mischung von Kohlenhydraten,
Fett und Eiweiß an.
Teil 4
(Hyperglykämie und Ketoazidose)
Eine Hyperglykämie (med. Begriff für hohe Blutzuckerwerte) kann, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird, zu einer Ketose und im schlimmsten Fall zu einer diabetischen Ketoazidose führen. Im Gegensatz zu einer Hypoglykämie (Unterzuckerung) entwickelt sich eine Ketoazidose langsam, so dass rechtzeitig eingegriffen werden kann, um ihre Entstehung zu verhindern. Wie diese ernstzunehmende Komplikation entsteht, und was Sie zu deren Vermeidung tun können, lesen Sie in dieser Ausgabe unserer Serie Diabetes-Wissen.
Teil 3
(Infusionssets für die Insulinpumpen-Therapie).
Das Infusionsset (Katheter) ist die Verbindung zwischen Ihnen und Ihrer Insulinpumpe. Bei der Auswahl des passenden Infusionssets spielen verschiedene Kriterien eine Rolle, die wir Ihnen in dieser Serie zusammen mit wichtigen Empfehlungen und Tipps vorstellen.
Teil 2
(Reisetipps)
Mit dem Urlaub beginnt die schönste Zeit des Jahres. Ihren Alltagsstress können Sie zu Hause lassen – den Diabetes leider nicht. Die wichtigsten Regeln für die Urlaubsvorbereitung und die Diabetestherapie unterwegs haben wir hier für Sie zusammen gestellt.
Teil 1
(Tipps zur Insulininjektion)
Mehrmals täglich Insulin spritzen – das wird nach der Diabetesschulung schnell zur Routine. Doch Ärzte und Diabetesberaterinnen wissen aus Erfahrung: Wenn scheinbar unerklärliche Blutzuckerschwankungen die Diabeteseinstellung erschweren, stecken häufig Fehler bei der Insulininjektion dahinter. Unsere Tipps und Tricks helfen Ihnen dabei, solche Fehler zu vermeiden und die Injektion so schmerzarm wie möglich zu gestalten.
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